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WIR FREUEN UNS AUF EURE EINREICHUNGEN
Anmelde- und Einsendeschluss für die Einreichung: 8. August 2016.

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News – Ring Award

Katrin Lea Tag, Bühnengestalterin © Monika Rittershaus

Neu in der RING AWARD Jury: Katrin Lea Tag und der RING AWARD 2017

Beim ersten RING AWARD vor fast 20 Jahren war sie eine der Gewinnerinnen: Katrin Lea Tag, Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper und Theater, vervollständigt nun die Jury für den nächsten Wettbewerb ( … dessen Einreichfrist noch bis zum 8. August 2016 läuft!)

Die gebürtige Berlinerin studierte in Wien an der Akademie der bildenden Künste Bühnenbild, Malerei und Graphik, nach mehreren Assistenzen bei Katrin Brack, folgten regelmäßige Zusammenarbeiten mit u.a. Dimiter Gotscheff, Michael Thalheimer, Barrie Kosky, Hans Neuenfels und Christiane Pohle u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien, an der Oper Frankfurt, an der Staatsoper Hannover, an der English National Opera in London, an der Komischen Oper Berlin, an der LA Opera, bei der Ruhrtriennale 2005 und am Akademietheater Wien.

Zuletzt entwarf sie Bühne und Kostüme für die „Carmen“-Inszenierung von Barrie Kosky an der Oper Frankfurt, die am 5. Juni 2016 Premiere feierte.

Foto © Monika Rittershaus

Auszug aus den Pressestimmen zu dieser „Carmen“:

Manuel Brug schreibt in der Welt: „Sie (Anmerkung: Carmen) ist erst ganz allein auf der nur von einer 16-stufigen, fahrbaren Treppe beherrschten Bühne (ausgestattet von Katrin Lea Tag), ein wortlos rosa Torero in einem sonst stummfilmhaften Schwarzweißambiente. Mit grotesk überschminktem, immer wieder einfrierendem, oder wie wild hüpfendem, dabei großartigem Chor.“ Und über die Regie heißt es weiter: „Der Mann, der nebenbei irgendwie auch noch die Komische Oper in Berlin äußerst erfolgreich leitet, er hat gegenwärtig wirklich einen Lauf.“

Und Michael Dellith schreibt in der Frankfurter Neuen Presse: „Kosky und seiner Bühnenbildnerin Katrin Lea Tag, die auch die schwarz-weißen Kostüme entwarf, die bei den Damen nur in Andeutung das Spanien-Flair mit den typischen Volants zitieren, reicht eine breite Treppe als Kulisse. Sie ist Zuschauertribüne und Showtreppe zugleich und bietet genügend Raum, die riesige Besetzung sinnvoll auf der Bühne zu verteilen. Dabei haben Kosky und sein Team sich von den Ursprüngen der ‚Carmen‘-Oper inspirieren lassen, die ja in der Pariser Opéra Comique uraufgeführt wurde – vor einem Publikum, das vor allem unterhalten werden und auch etwas zu lachen haben wollte. Diesen Ansatz verfolgt Kosky bei seiner Frankfurter Inszenierung konsequent, wenn er die Oper in Revue-artigen Szenen auf die Bühne bringt. Es wird gesungen, getanzt und gejuchzt, was das Zeug hält, bis hin zur Persiflage auf das Torero-Lied – aber immer passend zur Musik, die auch einige Nummern bietet, die sonst nie gespielt werden.“ Und: „Am tragischen Ende der Oper, die ja zeigen will, wie schön, aber auch wie gefährlich Liebe sein kann, setzt Kosky eine inszenatorische Pointe, die hier freilich nicht verraten wird. Der stürmische Applaus des Publikums für diesen ‚Carmen‘-Geniestreich kannte kaum ein Halten (…).“

Rigoletto (c) Foto Jutta Missbach

Gratulation zur Premiere: Stoiber und Schneider inszenieren „Rigoletto“ in Nürnberg!

Am Samstag, 29.05., feierten die beiden ihren Inszenierungs-Einstand am Staatstheater Nürnberg und lieferten mit ihrem „Rigoletto“ ein packendes und intellektuelles Theater. Der Inszenierungsauftrag in Nürnberg ist einer der Preise, den die beiden 2014 beim RING AWARD in Graz mit nach Hause nehmen konnten.
Die Eröffnungsinszenierung der Oper Graz in der Saison 2016/17 werden die beiden Gewinnerinnen des RING AWARD 2014 ebenfalls bestreiten, „Tristan und Isolde“ hat am 24. September Premiere.

Der RING AWARD ist weltweit einzigartig und für den Opern-Nachwuchs im Bereich Regie- und Bühnengestaltung eine ganz besondere Chance. Die FinalistInnen können sich nicht nur einem internationalen Fachpublikum präsentieren, der RING AWARD ist zugleich ein möglicher Start ins Berufsleben, da die Sonderpreise auch Inszenierungsaufträge beinhalten.
Weitere Regieaufträge für Verena Stoiber und Sophia Schneider, im Zeichen des RING AWARD, sind: Inszenierungsangebote der Deutschen Oper Berlin, des Staatstheaters Karlsruhe und an der Oper Graz („Tristan und Isolde“).

Weitere Infos zum „Rigoletto“ in Nürnberg finden Sie hier.

Ein Rückblick und Überblick zum RING AWARD 2014 finden Sie hier.

Foto © Jutta Missbach

Auszug aus den Pressestimmen zur Inszenierung:

„Für die imponierende Premiere gab es sowohl laute ‚Buh‘-Rufe auf der einen Seite aber auch überschwängliche ‚Bravo‘-Bekundungen auf der anderen. Der Nürnberger ‚Rigoletto‘ ist also ein dreifaches ‚Spaßmacherlein‘: musikalisches Erlebnis der Spitzenklasse, psychologische Exkursion in menschliche Abgründe und überraschender Publikums-Spalter. Klasse, wenn Theater immer wieder für Theater und Oper so ‚närrisch‘ für anregende Diskussion sorgt.“ Günter Krusch, Der neue Tag

BR Klassik online schreibt von einer „verstörend brillante(n) Neudeutung von Guiseppe Verdis ‚Rigoletto‘“ und weiter von einer „dezente(n) wie kluge(n) Interpretation“. Auch hier: „Am Ende dann: Großer Applaus, der sich beim Erscheinen des Regieteams zu einem für Nürnberg ungewöhnlich herzhaften Bravo- und Buhkampf steigerte. Theater also, das nicht kalt lässt. So soll es sein!“

Frank Piontek spricht im Opernfreund von der „erstaunlichen Nürnberger Regiedebütantin Verena Stoiber“ und weiter heißt es: „Indem Verena Stoiber und ihre kongeniale Bühnenbildnerin Sophia Schneider den Plot in einer mafiösen wie architektonisch impressiven Hinterhofszene der Gegenwart ansiedeln und die seltsame Geschichte des Narren und seiner meist unter Verschluss gehaltenen Tochter mit Entführungsgeschichten der Gegenwart assoziieren (wofür der Name des österreichischen Kellermädchens Natascha Kampuschs stellvertretend steht), nehmen sie eine Interpretation der komplexen Story vor, die nicht mit einer Umdeutung verwechselt werden darf.“ Und zu guter Letzt: „Mit einem letzten Wort: eine szenisch packende und hochintelligente wie sinnliche Produktion (…).“

In der Nürnberger Zeitung ist zu lesen: „(…) bürstet das junge Inszenierungsteam Verdis Erfolgsoper kräftig gegen den Strich. Das war auch zu erwarten, schließlich haben die beiden 2014 beim Grazer Regiewettbewerb ‚Ring Award‘ viele Preise abgeräumt und damit ein deutliches Startsignal für ihre Karriere gegeben.“ Und weiter: „(…) ein junges Regieteam, vom dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte machen diese ‚Rigoletto‘ zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte und zu einem qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft.“

Und auch die Deutsche Bühne schreibt:Seit sie (Anmerkung: Verena Stoiber) mit Ausstattungspartnerin Sophia Schneider 2014 den internationalen Ring Award für Regie und Bühne gewann, ist das Team unter Intendanten hoch notiert.“

Verena-Stoiber-&-Sophia-Schneider-©-Atelier-9

Spielplanpräsentation für die Saison 2016/2017: Die Oper Graz

Der April ist traditionell der Monat, in dem Opern- und Schauspielhäuser ihren Spielplan für die kommende Saison präsentieren. Und so möchten wir Ihnen in den nächsten Wochen an dieser Stelle die neuen Spielpläne verschiedener Häuser vorstellen, mit denen wir besonders verbunden sind.

Den Anfang macht die Oper Graz, die am 19. April im Spiegelfoyer des Hauses ihr Programm für die nächste Saison präsentierte – zwei Namen im Zuge der Eröffnungspremiere stechen besonders heraus: Verena Stoiber und Sophia Schneider, die 2014 beim RING AWARD die Hauptpreise für sich beanspruchen konnten.

Aus der Pressemitteilung zur Spielplanpressekonferenz:

„(…) Nora Schmid und ihr Team möchten das Publikum mit neuen Stoffen und Erzählweisen begeistern und inspirieren: ‚Ich bin begeistert, mit welcher Aufmerksamkeit und Neugierde das Publikum uns durch die erste Saison begleitet hat, und ich bin mir sicher, dass wir auch für die kommende Saison einen Spielplan entwickelt haben, der sowohl zu Begegnungen mit Vertrautem einlädt als auch zum Erkunden bislang in Graz nicht gespielter Werke. Mit der neuen Reihe OpernKurzgenuss in Kooperation mit der Kunstuniversität Graz gilt es, auch außergewöhnliche Orte für das Musiktheater zu entdecken.‘ Die Oper Graz eröffnet die Saison mit einem Meisterwerk rund um eines der größten Liebespaare der Operngeschichte, „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner. Die beiden Gewinnerinnen des RING AWARD 2014, Verena Stoiber und Sophia Schneider, werden – unterstützt von Susanne Gschwender – die berührende Geschichte in Szene setzen, die musikalische Leitung übernimmt Dirk Kaftan.“

Die Oper Graz ist dem RING AWARD seit seiner Gründung vor nunmehr fast zwanzig Jahren ein wichtiger Partner. Die seit der Spielzeit 2015/2016 die Geschicke des Hauses lenkenden Personen, Intendantin Nora Schmied und Dr. Jörg Rieker, Leiter der Abteilungen Dramaturgie & Kommunikation und Stellvertretender Intendant, nehmen innerhalb der RING AWARD-Jury bzw. des Organisationskomitees, die für die Durchführung des RING AWARD unerlässlich sind, wichtige Positionen ein. Ihnen beiden möchten wir an dieser Stelle unseren besonderen Dank aussprechen!

Isabel Ostermann © Thomas Bartilla

RING AWARD-Finalistin der ersten Stunde

Isabel Ostermann, designierte Operndirektorin am Staatstheater Braunschweig, gehörte zu den RING AWARD-Finalistinnen der ersten Stunde: Beim 1. internationalen Wettbewerb für Regie und Bühnenbild im Jahre 1997 schaffte es die gebürtige Braunschweigerin, die seit 2006 an der Staatsoper Unter den Linden (im Schillertheater) als Persönliche Referentin des Intendanten Jürgen Flimm und als Künstlerische Produktionsleiterin der „Werkstatt“ tätig ist, mit ihrem Team (Robert Olwitz und Christian Gschier) ins Finale.

Ostermann kam über den Kinder- und Jugendchor zum Theater. „Ich liebe das Theater in Braunschweig. Es hat meine Berufswahl entscheidend beeinflusst“, sagte sie laut einer Mitteilung. An der Staatsoper Unter den Linden inszenierte sie einige Projekte mit dem Internationalen Opernstudio, wie die Kinderoper Der gestiefelte Kater von César Cui (2010) sowie Friedrich Goldmanns Opernphantasie R. Hot bzw. Die Hitze (2012). Am Ende der Spielzeit 2011/12 war sie als Regisseurin bei dem über einen Zeitraum von zwei Wochen laufenden Projekt „Die Musik ist los – 100 Jahre Cage“ im Rahmen des Festivals „INFEKTION!“ beteiligt.

Foto © Thomas Bartilla

Isabel Ostermann studierte Opernregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin u. a. bei Ruth Berghaus, Peter Konwitschny und Gerd Rienäcker. Seit 2001 hat sie eine Reihe eigener Inszenierungen in Berlin, Dortmund, Erfurt, München und Regensburg vorgelegt, so unter anderem Mozarts Le nozze di Figaro, Don Giovanni, La finta giardiniera, Verdis Otello, Jakob Lenz (Wolfgang Rihm), Die Schule der Frauen (Rolf Liebermann), Der Opernball (Richard Heuberger), La Cenerentola (Ermanno Wolf-Ferrari) und Orlando furioso (Antonio Vivaldi).

„Die Teilnahme am ersten (!) RING AWARD war für mich ein sehr spannender und prägender Prozess und bietet für junge Künstler ein wichtiges Podium für die Auseinandersetzung mit großen Stoffen in professionellem Rahmen vor einer hochkarätigen Jury, die es ernst nimmt. Mit diesen Konstellationen kommt man sonst kaum so intensiv in Berührung am Anfang der beruflichen Laufbahn. Die aus dem Wettbewerb hervorgegangenen Teams sind immer eine Erwägung wert und machen alle ihren Weg. Ich bin dem WAGNER FORUM dankbar und weiterhin verbunden und erinnere mich gern an den Wettbewerb in Graz zurück“, erklärt Isabel Ostermann in Erinnerung an den ersten RING AWARD 1997.

BELLINIS „NORMA“, LIEBE ODER PFLICHTERFÜLLUNG?

Die Ausstatterin Daniela KERCK, die bereits als Semifinalistin beim RING AWARD 14 zusammen mit ihrer Teamkollegin Hannah König ihr Talent bewies, gastiert nun am Luzerner Theater. Für Vincenzo Bellinis Oper „NORMA“, die von der jungen Regisseurin Nadja Loschky inszeniert wird, gestaltet Daniela Kerck (die bereits u.a. am Nationaltheater Mannheim, an der National Opera in Riga, am Schauspielhaus Wien, am Théâtre du Châtelet in Paris und Teatro Zarzuela in Madrid arbeitete) das Bühnenbild.

Bellinis Meisterwerk skizziert das komplexe Seelenleben einer starken Frau, die zwischen Leidenschaft, Wut, Macht, Zorn, Pflichterfüllung und Selbstaufopferung schwankt, wurde sie doch aus Liebe zur Verräterin an ihrem eigenen Volk.

Daniela Kerck wurde vom ehemaligen Jurymitglied des RING AWARD 14 Dominique Mentha, der nach zwölf erfolgreichen Jahren das Luzerner Theater als Intendant verlässt, engagiert. Wir freuen uns sehr, dass Benedikt von Peter, der mit der Saison 2016/17 die Leitung des Hauses übernehmen wird, die Intendanten-Jury beim kommenden RING AWARD 17 verstärken wird.

Premiere am 12. März 2016

Lutz_Maraval

Ein Leben ohne Tod?

Das RING AWARD 14-Finaleteam Christiane Lutz (Regie) und Natascha Maraval (Kostüme) zeigen auf der Bühne der Semperoper Dresden mit „DER KAISER VON ATLANTIS“ die Tücken des ewigen Lebens.

Nach zahlreichen Jugendopern und Uraufführungen (u. a. an der Wiener Staatsoper, am Theater an der Wien, an der Oper Graz, am Theater Augsburg) gibt Christiane Lutz damit ihr Debüt an diesem großen Haus. In der laufenden Spielzeit wird sie noch Engelbert Humperdincks „HÄNSEL UND GRETEL“ und Sergei Banevichs „DIE SCHNEEKÖNIGIN“ inszenieren.

Premiere war am 19. Februar an der Semperoper Dresden.

David-Hermann

Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Der deutsch-französische Regisseur David Hermann, der 2000 beim großen RING AWARD-Finale mit seiner Interpretation von Wagners „PARSIFAL“ den ersten Preis für sein Team verbuchen konnte und mittlerweile international große Erfolge feiert, inszeniert nach seinen aufsehenerregenden Inszenierungen von Lachenmanns „DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN“ und Xenakis’ „ORESTEIA“ erneut an der Deutschen Oper Berlin.

Mit „DIE SACHE MAKROPOLUS“ von Leoš Janácek geht es auf die eindringliche Suche nach dem Rezept für ein geheimes Elixier, welches das Leben verlängert.

Premiere war am 19. Februar an der Deutschen Oper Berlin.

Peter Spuhler, Generalintendant, Staatstheater Karlsruhe © Florian Merdes

Visionäre Kraft

RING AWARD-Jurymitglied und Generalintendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe Peter Spuhler holt vier junge Regisseure an sein Haus, um den neuen Karlsruher „RING DES NIBELUNGEN“ aus unterschiedlichen kulturellen Blickwinkeln zu erzählen.

Neben dem US-Amerikaner Yuval Sharon und dem Isländer Thorleifur Örn Arnarsson konnten zwei RING AWARD-Gewinner für dieses Großprojekt gewonnen werden: Der Deutsch-Franzose David Hermann (Gewinner 2000) beginnt am 9. Juli 2016 mit „DAS RHEINGOLD“; Tobias Kratzer (Gewinner 2008) schließt den ‚Ring‘ mit „GÖTTERDÄMMERUNG“ am 15. Oktober 2017 ab.

Peter Spuhler hebt die hohe Professionalität und die visionäre Kraft der vier hervor: „Sie haben mein vollstes Vertrauen.“

RING AWARD 17_IntendantInnen (c) Lupi Spuma

Vorhang auf für den RING AWARD 17

Mit der Bekanntgabe der Wettbewerbsoper wurde am 02. Dezember nun der RING AWARD 17 offiziell eröffnet. Im Mittelpunkt steht diesmal Gaetano Donizettis „Don Pasquale“. Die achte Auflage des RING AWARD zeichnet sich gegenüber den vorherigen Bewerben durch etliche Neuerungen aus.

Die gesamte Presseaussendung finden Sie HIER.

 

Verena-Stoiber-&-Sophia-Schneider-©-Atelier-9

„In der Welt der Oper Fuß zu fassen, ist für junge Regieteams gar nicht leicht, da die meisten Opernhäuser zuerst eine Inszenierung des Teams sehen wollen, bevor sie dieses engagieren. Der RING AWARD bietet jungen Musiktheaterschaffenden eine Möglichkeit, praktisch zu zeigen, wie sie eine Geschichte erzählen möchten, und schafft gleichzeitig einen weltweit einzigartigen Rahmen, ihr Konzept einem Expertenpublikum und einer hochkarätigen Jury vorstellen zu können. Wir haben durch den Gewinn des RING AWARD 14 die Chance bekommen, in unserem Beruf zu arbeiten und viele großartige Projekte an sehr guten Opernhäusern zu verwirklichen.“
Verena Stoiber und Sophia Schneider, Gewinnerinnen des RING AWARD 14:

Dr. Christian Buchmann

„Der RING AWARD ist ein weltweit einzigartiger Wettbewerb. Er bietet junhttp://www.ringaward.com/wp-admin/post-new.php?post_type=post&trid=2617&lang=en&source_lang=degen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform, auf der sie ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können. Mit der Auszeichnung haben schon oft erfolgreiche Karrieren an international renommierten Opernhäusern begonnen. Der RING AWARD hat aber auch eine große Bedeutung für Graz und die Steiermark, stellt er doch die Vielfalt des künstlerischen und kulturellen Schaffens in unserem Land in ein internationales Schaufenster!“
Dr. Christian Buchmann, Kulturlandesrat der Steiermark

Siegfrid Nagl

„Die Werke Richard Wagners zählen zu den meistaufgeführten Opern. Warum ist das Interesse an der Person und dem Werk Wagners ungebrochen? Die Darstellung menschlicher Tugenden und Schwächen durch ,Helden‘ und Heldinnen‘, die (be-)zwingende Kraft seiner Schlüsselmotive und die genuine Schöpfung seiner Wort-Ton-Sprache haben das Opernpublikum seit Generationen fasziniert. Das Wagner Forum ist inzwischen eine international höchst angesehene Institution, und mit dem RING AWARD wird auch die Zukunft der Oper von Graz aus mitgestaltet. Danke allen Verantwortlichen für dieses großartige kulturelle Engagement!“ 
Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz

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