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News – Ring Award

RING AWARD 20

Die Vorbereitungen für den nächsten RING AWARD haben begonnen

Welche Wettbewerbsoper wird diesmal ausgewählt?

Wer sitzt in der Jury?

Wer wird mit innovativen Konzepten eben diese Jury überzeugen können?

Neuigkeiten demnächst hier unter ringaward.com und auf Facebook.

Sonderpreise 2017

Noch mehr Preise beim RING AWARD 2017

Zusätzliche Sonderpreise in Form von Angeboten für Inszenierungen werden von folgenden Theatern und Opernhäusern vergeben:
 
Preis der Semperoper Dresden, vergeben durch den designierten Intendanten Peter Theiler (übergeben von Johann Casimir Eule):
Team B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D)
 
Zwei Preise des Theaters an der Wien, vergeben durch den Intendanten Roland Geyer
Team C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)
Regisseur Sergei Morozov (RUS) aus Team A
 
Preis des Staatstheaters Cottbus, vergeben durch den Intendanten Martin Schüler
Team C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)
 
Preis von Opéra et Orchestre National Montpellier, vergeben durch die Intendantin Valérie Chevalier
Team C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)
 
Preis der Deutschen Oper Berlin, vergeben durch den Intendanten Dietmar Schwarz
Semifinale-Team: Wolfgang Nägele (D) / Hannah König (A) / Isabelle Bischof (CH)
 
Preis der Operá de Lyon, vergeben durch den Intendanten Serge Dorny
Team B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D) 
 
Preis des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, vergeben durch den Intendanten Peter Spuhler
Team C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)

 

Preisträger 2017

RING AWARD: Die Preisträger 2017

„RING AWARD 2017 – Preis des Landes Steiermark
dotiert mit € 3.000,- beinhaltet ein Angebot der OPER GRAZ für eine Inszenierung einschließlich Bühnengestaltung auf einer ihrer Spielstätten, ermittelt durch die RING AWARD-Jury
Team C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)

 Aus der Begründung der RING AWARD-Jury:
„Die Abstimmung der RING AWARD-Jury war einstimmig, unser Gewinner-Team ist das Team C, Valentin Schwarz und Andrea Cozzi. Es gibt viele Gründe, warum wir dieses Team ausgewählt haben. Die Wunderkammer, die sie für die Bühne ihrer „Don Pasquale“-Interpretation geschaffen haben, ihr historisch-reflektierter Ansatz, die aufeinanderprallenden Welten und nicht zuletzt ihr Slapstick haben uns überzeugt. Ich habe viel gelacht und geschmunzelt und ich werde das Nashorn, das mit Norina auf dem Rücken über die Bühne gefahren ist, nicht so schnell vergessen. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Gespräche, die nun folgen, und dann darauf das passende Stück für ihre Inszenierung in der Oper Graz zu finden.“
 
„Preis der Stadt Graz“
dotiert mit € 3.000,-, ermittelt durch die INTENDANTEN-Jury
Team B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D) 
 
Aus der Begründung der INTENDANTEN-Jury:
„Die INTENDANTEN-Jury hat sich für das TEAM B, Barbora Horáková Joly und Cornelia Schmidt entschieden. Sie vermochten in ihrer Inszenierung des ersten Aktes von „Don Pasquale“ ein Konzept umzusetzen, das auf subtile Weise heutig und kulturpolitisch sensibel ist und trotzdem Elemente der commedia dell’arte zum Leben erwecken kann. Darüber hinaus überzeugten sie mit einer genauen Personenregie und Hellhörigkeit für Donizettis musikalische Struktur.“
 

Tag 1: RING AWARD Finale 2017

Tag 1 des FINALE des RING AWARD 2017 und Verleihung des zweiten MORTIER AWARD an Markus Hinterhäuser hieß es am Samstag, den 24. Juni, im Schauspielhaus Graz. Im Jahr seines 20jährigen Bestehens und in der inzwischen 8. Ausgabe des internationalen Wettbewerbes für Regie und Bühnengestaltung findet auch 2017 in zweitägiges FINALE im Schauspielhaus statt, in dem drei jungen Regie-Teams ihre Version des 1. Aktes einer der Wettbewerbsoper (2017: "Don Pasquale") zwei hochkarätig besetzen Jurys, Publikum und Presse präsentieren. Fotos: Lupi Spuma.

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MORTIER AWARD 2017

Am Samstag, 24. Juni 2017, wurde im Schauspielhaus Graz das FINALE des RING AWARD 2017 eröffnet. 
Im Rahmen der Eröffnung des 8. internationalen Wettbewerbes für Regie und Bühnengestaltung, der heuer sein 20-jähriges Bestehen feiert, wurde ebenfalls der zweite MORTIER AWARD an MARKUS HINTERHÄUSER verliehen. Die Laudatio hielt PETER SELLARS
 
Die Zeitschrift OPERNWELT und der RING AWARD (Internationaler Wettbewerb für Regie und Bühnengestaltung) haben 2014 gemeinsam einen neuen Preis für Musiktheater ins Leben gerufen – den MORTIER AWARD. Benannt ist die Auszeichnung nach dem am 9. März 2014 im Alter von 70 Jahren verstorbenen belgischen Opern- und Festival-Intendanten Gerard Mortier. Dem Namensgeber, der zugleich der erste Preisträger ist, wurde die Ehrung posthum zuteil.

Peter Sellars, Laudator MORTIER AWARD 2017:

„It is wonderful that the RING AWARD honours people who are the next generation of musical theatre. Because forward is the place to go! (…) I am grateful to see the seeds growing that Gerard Mortier planted. One of the signs is that Markus Hinterhäuser won the MORTIER AWARD. (…) Markus Hinterhäuser knows about the fragile moments in music, the moments of hesitation, of questioning. He is searching for music that opens worlds. (…) I am such and admirer of the Salzburg Festival and Markus Hinterhäuser because it is so non-blockbuster, not about opening your wallets but about serious reflections, about recognizing your own thoughts and feelings and seeing the crossroads in our life-choices. And we need to be thoughtful and need such places of imagination.“

Markus Hinterhäuser, Preisträger MORTIER AWARD 2017:

„Dieser Moment ist für mich ein sehr bewegender. Ich kam als junger Mensch nach Salzburg und sah, wie unter Gerard Mortier, die Festspiele offen wurden, einladend, mit einer Leichtigkeit und Zugänglichkeit, die seinen Charakter widerspiegeln. Ich hatte nie die Ambition, Intendant zu werden, es ist mir im wahrsten Sinne des Wortes „passiert“. Es ist ein Glück und ein Privileg, dass ich die beste Intendanten-Schule besuchen konnte. Ich habe unmittelbar erfahren, was Festspiele sein können, ja sein müssen: eben nicht nur eine numerische Aneinanderreihung von Veranstaltungen, sondern eine kontinuierliche Befragung unserer Welt und der Landkarte an Kunstwerken, die uns umgeben. (…) Gerard Mortier war verantwortungsbewusst, großzügig und freundlich. (…) Dass ich jetzt 5 Wochen, bevor ich meine erste Saison als Intendant der Salzburger Festspiele beginne, diesen Preis erhalte, hat für mich eine große Bedeutung. Dass dieser Award Gerard Mortier gewidmet ist, der mein Leben verändert hat und dass Peter Sellars diese Laudatio für mich hält, ist für mich besonders.“

Das FINALE des RING AWARD findet am heutigen Samstag 11.30 Uhr und 16.30 Uhr) und morgigen Sonntag, 25. Juni, um 10 Uhr, im Schauspielhaus Graz statt. Die Preisverleihung beginnt am morgigen Sonntag um 12.30 Uhr

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Was macht eigentlich …?

Christiane Lutz inszeniert „Woyzeck“ in Cottbus - am ersten Tag des FINALE des RING AWARD 2017 ist Premiere!

Mit Alban Bergs „Wozzeck“ feiert am Samstag, 24. Juni, 19.30 Uhr, eine der bedeutenden Opern des 20. Jahrhunderts Premiere im Großen Haus des Staatstheaters. Zum ersten Mal arbeiten damit Regisseurin Christiane Lutz und Ausstatterin Natascha Maraval in Cottbus. Die Ring Award-Preisträgerinnen setzen das auf Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“ basierende Werk in Kontexten um, in denen vor allem rasante wissenschaftliche Innovationen der Entstehungszeit von Bedeutung sind. (...) Bedingt durch medizinische Experimente erleidet Wozzeck eine schleichende Vergiftung, die ihm den Verstand raubt und seine gesamte Welt infrage stellt. Zu Georg Büchners wortgewaltigem Textfragment braucht es eine ebenso extreme Komposition. (...) Die anspruchsvolle Produktion wird vollständig aus dem eigenen Ensemble besetzt. Unter der musikalischen Leitung von Evan Christ sind Andreas Jäpel als Wozzeck und Gesine Forberger als dessen Geliebte Marie zu erleben. 

Den gesamten Artikel finden Sie HIER.

Weitere Informationen zur Inszenierung am Staatstheater Cottbus finden Sie HIER.

Toi, Toi, Toi für die drei Teams im Finale!

Das Programm im Detail am Samstag, 24. Juni ab 10.00 Uhr - Eintritt frei!

10.00 Uhr Eröffnung & Verleihung des Mortier Award 2017, HAUS EINS
Preiträger Mortier Award: Markus Hinterhäuser / Laudator: Peter Sellars
11.30 Uhr TEAM A: Sergei Morozov (RUS) / Aleksandra Alekseeva (RUS), im Anschluss SPEAKERS‘ CORNER (Redoutensaal im Schauspielhaus)

16.30 Uhr TEAM B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D), HAUS EINS, im Anschluss SPEAKERS‘ CORNER (Redoutensaal im Schauspielhaus)

Mehr Infos zu unserem ersten Tag gibt es HIER.

Fotos: TEAM B (c) Lupi Spuma

 

Toi, Toi, Toi für die drei Teams im Finale!

Das Programm im Detail für Sonntag, den 25. Juni - ab 10.30 Uhr - Eintritt frei!

10.30 Uhr TEAM C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I), HAUS EINS, im Anschluss SPEAKERS‘ CORNER (Redoutensaal im Schauspielhaus)

12.30 Uhr Preisverleihung, HAUS EINS

Mehr Infos zu unserem zweiten Tag gibt es HIER.

Fotos: TEAM B (c) Lupi Spuma

MORTIER AWARD 2017

MORTIER AWARD 2017 geht an Markus Hinterhäuser

Beim Pressegespräch am heutigen Dienstag, den 20. Juni 2017 im Schauspielhaus Graz, gab Heinz Weyringer, Intendant des RING AWARD und Mitbegründer der MORTIER AWARD den zweiten Preisträger dieses AWARDS und den Laudator bekannt. Der MORTIER AWARD wird alle zwei Jahre vergeben. Er wurde 2014 von Heinz Weyringer, Intendant des Regie- und Bühnenwettbewerbs RING AWARD, und Albrecht Thiemann, verantwortlicher Redakteur des internationalen Fachmagazins OPERNWELT (Berlin), ins Leben gerufen. Erster Preisträger war Gerard Mortier (1943 - 2014).

Der zweite Preisträger des MORTIER AWARD für Musiktheater heißt MARKUS HINTERHÄUSER. Der 1958 im italienischen La Spezia geborene Pianist, Kurator und Intendant der Salzburger Festspiele wird für eine innovative Programmpolitik ausgezeichnet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten den Musikbetrieb bereichern. Hinterhäuser versteht es, Geschichte in Gegenwart und das Neue im Alten zu spiegeln. Fragend, suchend, immer im offenen Gespräch. Er ist ein musik- und theatersüchtiger Ermöglicher, der uns mit intellektueller Intuitition immer wieder in unbekannte Sphären des Sehens und Hörens lockt. Wie Gerard Mortier, sein erster Mentor, ist er ein geistesblitzender Träumer, der fest an die humane, verrückende Kraft der Künste glaubt. Und mit seiner stillen Neugier, seinem lächelnden Enthusiasmus Künstler wie Publikum mitreißt.

Markus Hinterhäuser wird den Preis am 24. Juni 2017 im Schauspielhaus Graz entgegen nehmen. Die Laudatio hält der amerikanische Theater- und Opernregisseur PETER SELLARS.

Aus der Begründung der Jury:

"Gegenwärtigkeit herstellen. Neues in Altem und Altes in Neuem spiegeln. Dem Gegenwärtigen im Vergangenen und dem Vergangenen im Gegenwärtigen nachspüren. Fragend, suchend, immer im offenen Gespräch. Mit den Werken, den Künstlern und dem Publikum. Das ist zugleich Credo und Antrieb von Markus Hinterhäuser, einem musik- und theatersüchtigen Möglichmacher, der uns mit intellektueller Intuition immer wieder unbekannte Sphären des Hörens und des Sehens öffnet. Wie Gerard Mortier, sein erster Mentor, ist er ein geistesblitzender Träumer, der fest an die humane, verrückende Kraft der Künste glaubt. Und mit seiner stillen Neugier, seinem lächelnden Enthusiasmus Künstler wie Publikum mitzureißen versteht.“

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TEAM A im Finale 2017

Sergej Morozov

Nach dem Studium an der Russian University of Theatre Arts – GITIS in Moskau, arbeitete Sergej Morozov als Regieassistent am Novaya Opera Theatre. Sergejs Augenmerk liegt auf zeitgenössischer Musik im Theater und deren Umsetzung mit unterschiedlichsten Komponisten und Künstlern. Derzeit arbeitet Sergej unter anderem an Nicola Porporas „Ariadne auf Naxus“ am Theater an der Wien.

Alexandra Alekseeva

Studium an der Moscow Art Theatre School am Institut für Bühnenbild. Arbeitete als Bühnenbildnerin an zahlreichen Theater- und Kinoproduktionen in Moskau. Derzeitige Produktionen: „Andromache“ und „Dostoevsky FM“ am Stanislavsky Electrotheatre (Premiere 2017)

FINALE RING AWARD 2017 - Zum Ablauf am 24. und 25. Juni 2017:

Samstag, 24. Juni 2017

10.00 Uhr Eröffnung und Verleihung des Mortier Award 2017 

11.30 Uhr TEAM A: Sergei Morozov (RUS) / Aleksandra Alekseeva (RUS) / im Anschluss SPEAKERS' CORNER

16.30 Uhr TEAM B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D) / im Anschluss SPEAKERS' CORNER

Sonntag, 25. Juni 2017

10.30 Uhr TEAM C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I) / im Anschluss SPEAKERS' CORNER

12.30 Uhr Preisverleihung

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RING AWARD 2017 – Das Finale – TEAM C

Wer sind eigentlich ... die drei TEAMS des RING AWARD Finale am 24. und 25. Juni im Schauspielhaus Graz?

Aus zwei Herren besteht das TEAM C, das am Sonntag, den 25. Juni um 10.30 Uhr, seine Version des „Don Pasquale“ (1. Akt) präsentieren wird - et voilà ...

Der Österreicher Valentin Schwarz (* 1989) studierte Musiktheater-Regie in Wien. Zu seinen Inszenierungen zählen Haydns „L’Infedeltà delusa“ am Studiotheater Belvedere, „Herzog Blaubarts Burg“ und „Carmen“ am DNT Weimar und Lehárs „Giuditta“ als prämierte Diplominszenierung. Assistenzen in den Opernhäusern Weimar, Mannheim und Stuttgart. Zusammenarbeit u. a. mit Jossi Wieler, Karsten Wiegand, Tobias Kratzer und Kirill Serebrennikov. 2018 wird er mit Andrea Cozzi in der Kammeroper am Theater an der Wien Mozarts „Così fan tutte“ in Szene setzen.


Andrea Cozzi, geboren 1989 in Mailand, studierte Bildende Kunst und Bühnenbild an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Als Bühnenbildner arbeitete er unter anderem für das Nationaltheater Skopje („Digging“, 2017), Theater Regensburg („Goyescas“, Gianni Schicchi, 2016), Deutsches Nationaltheater Weimar („Herzog Blaubarts Burg“, 2013), Halle E, Neue Oper Wien („Le Grand „Macabre“, 2012), Neue Studiobühne Wien („Giuditta“, 2011). Seine nächsten Arbeiten werden 2017 am Thalia Theater in Hamburg und 2018 in der Kammeroper in Wien sein. Er lebt und arbeitet in Wien.

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Im FINALE 2017 sind … TEAM B

Drei Teams haben sich für das FINALE des RING AWARD 2017 qualifiziert, wir stellen Ihnen diese drei Teams nochmals in aller Kürze vor:

Die Finale-Teams 2017 sind:

TEAM A: Sergei Morozov (RUS) / Aleksandra Alekseeva (RUS) 
TEAM B: Barbora Horáková Joly (CZ) / Cornelia Schmidt (D) 
TEAM C: Valentin Schwarz (A) / Andrea Cozzi (I)    
... und wir beginnen dabei mit TEAM B:

Barbora Horáková Joly studierte Gesang, anschließend folgte ein Regie-Studium in München. Sie assistierte am Theater Basel. Seitdem arbeitet sie freischaffend und inszenierte zuletzt „Pelléas and Melisande“ an der Den Norske Opera&Ballet sowie „l‘Orfeo“ am Teatro Arriaga Bilbao.

Cornelia Schmidt studierte Architektur und assistierte in Kassel, Basel und Frankfurt. In Basel entwarf sie die Kostüme für „De Rerum Natura“, sowie Kostümbild und die Bühnenbildmitarbeit bei „Bluthochzeit“. Vor kurzem realisierte sie das Bühnenbild zu „Vatersprache“ in Frankfurt.

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